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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Derweil der von uns prognostizierte Abstieg der Eintracht jedoch natürlich noch mit einem dicken Fragezeichen versehen ist, dürfte die Dinge im Falle der Darmstädter 98er deutlich klarer liegen: Bereits vor dem Saisonstart lassen sich hier unmissverständliche Anzeichen des bevorstehenden Niedergangs entdecken.  <p> Eine Situation, die sich am kommenden Wochenende sogar noch verschärfen könnte. Gegner ist Bayer Leverkusen. Die Werkself steht ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, wie zehn Punkte aus acht Spielen und Rang elf belegen.  <p>  Zudem macht Leipzig auch das „Bank-Geheimnis“ stark. Hasenhüttl spricht nicht von den üblicherweise elf Stammspielern sondern von mindestens „16 Stammkräften“. Und alle kommen regelmäßig zum Einsatz. <p> Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat. <p>  Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  </pre>


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<pre>Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht.  <p> Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  <p>  Da sich das Quartett allerdings bereits in den vergangenen Wochen als verzichtbar erwies, hat sich an der Ausgangslage der Eintracht streng genommen nichts verändert. Schon zuletzt wurde schließlich die Beweisführung erbracht, dass der Kader mittlerweile auch in der Breite sehr viel Qualität besitzt. <p> Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist. <p>  Sage und schreibe 26 der letzten 29 Dienstreisen endeten für die Streich-Elf sieglos.  </pre> 


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<pre> für den FC Köln stellt sich damit naturgemäß am 8. Spieltag die Frage, wie der Erfolgslauf der Knappen gestoppt werden kann. Die Geißböcke können mit ihrer bisherigen Performance ebenfalls sehr zufrieden sein. Mit elf Punkten aus den bisherigen sieben BL-Partien liegt der Effzeh auf Platz sieben und hat nur einen Zähler Rückstand auf die viertplatzierten Wolfsburger.  <p> Derweil herrscht in Bremen erhöhte Zoff-Gefahr. Grund dafür sind zwei akute Probleme:  <p>  für die Rheinhessen, die erst unlängst einen überraschenden Sieg in München landeten, war es nach der Nullnummer im Derby gegen Darmstadt bereits das zweite Spiel ohne Sieg. Dass seine Mannschaft, die nach wie vor die Champions League-Ränge in Reichweite hat, nun in der Entwicklung wieder zurückfallen könnte, glaubt der Schweizer allerdings nicht. <p>  Die starke Bilanz der Bremer sorgt dabei vor allem deshalb für Erstaunen, weil sich die TSG daheim ansonsten kaum einmal eine Blöße gibt — entsprechend war der Champions-League-Aspirant auch in der zurückliegenden Saison ohne jede Niederlage durchgekommen. <p>  Ob die Breitenreiter-Truppe einen ähnlichen Lauf hinlegen kann, ist eher zu bezweifeln, denn die ersten Gegner heißen Bremen, Borussia Dortmund und RB Leipzig. Hannover läuft Gefahr, heuer tief in den Abstiegskampf verwickelt zu werden.  </pre>


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<pre> Mit dem Trainer-Wechsel von Hannes Wolf zu Tayfun Korkut kam die Wende. Aus den 12 Liga-Spielen unter dem Deutsch-Türken holte der VfB sieben Siege und vier Unentschieden. Nur ein Spiel ging verloren — mit 0:3 in Dortmund.  <p> Frust aufkommen konnte auch im Wolfsburg nach der englischen Runde am vergangenen Dienstag gegen Borussia Dortmund. Beim 1:5 zeigte die â€šEchte Liebeâ€˜ aus dem Revier nur sehr wenig Zuneigung für die Niedersachsen.   <p> Am vorigen Wochenende gelang F95 gegen Hoffenheim sogar ein 2:1-Sensationssieg. Die TSG hatte bereits früh große Chancen, aber vergab sie teilweise stümperhaft. Entgegen des Spielverslaufs erzielte die Fortuna das 1:0. <p>  Bezüglich einer 1?2-Wette kann ich mir eigentlich kein Team vorstellen, das den Platz ohne Punkte verlässt. Bremen ist zuhause nicht stark, die Hertha verliert kaum noch, gewinnt aber auch nicht. Klar, dass da ein Unentschieden meine erste Wahl ist.  <p> Das Hinspiel ging mit 1:0 an den VfB, die letzten beiden Duelle in Wolfsburg konnte allerdings der VfL für sich entscheiden — beide mit jeweils 3:1.  </pre>


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<pre> Dienstag, 1Dezember 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> für die Gastgeber könnte es sich in der gegenwärtigen Situation durchaus aber auch als ein kleiner Glücksfall erweisen, dass es nun gegen eine richtig starke Mannschaft geht. Gegen die ordentlich gestarteten Gladbacher haben die Knappen ausnahmsweise einmal keine große Fallhöhe zu fürchten.  <p>  Hatten die Mainzer vor wenigen Tagen im Derby beispielsweise sehr viel heftiger als die Eintracht am vollen Dreier geschnuppert, malte auch die vorherige 1:4-Schlappe in Leipzig ein schiefes Bild. <p>  Nichtsdestotrotz könnte sich eben diese Qualität nun zumindest bei der von uns erstarkt zurückerwarteten TSG als relativ erweisen: Im Vollbesitz ihrer Kräfte haben die Kraichgauer zweifelsohne auch höher fliegende Besucher nicht zu fürchten.  <p> Zwei Siege aus den letzten vier Partien sind zu wenig, um sich von den untersten Tabellenrängen zu entfernen und den Trainerjob von Markus Weinzierl zu sichern.  </pre>


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